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Projekt "Förderung des Laubholzabsatzes"
Im Rahmen des "Aktionsplan Holz" des Schweizerischen Bundesamtes für Umwelt BAFU

Zielsetzung
Die Studie befasste sich mit den technischen und ökonomischen Aspekten von Laubholzverwertung und -absatz.

Teilprojekte
− Laubholzressourcen und Laubholzabsatz in der Nordschweiz (SILVACONSULT AG)
− Verarbeitung und Verwendungsmöglichkeiten von Laubholz (ETH Zürich)
− Analyse der Schweizer Laubholz-Sägewerke (Th. Lüthi)
− Synthesebericht in D und F

Ergebnisse der SILVACONSULT AG
- In der Nord-Schweiz wird in der Laubholznutzung weniger als 20% noch als Stammholz  
  bereitgestellt anstatt der ca. 40% gemäss den Schweizerischen Holzhandelsgebräuchen.
  Der Energiesektor hat demgegenüber stark zugenommen.
  Es wird also die Hälfte des an sich sägefähigen Laubholzes verbrannt.
- Etwa die Hälfte des Rundholzes wird expoertiert.
- Die Anforderungen an die Stammholzaushaltung werden immer schärfer (z.B. 40 cm Zopf)
- Dies wirft die Frage nach der Intensität der Waldbewirtschaftung auf.
- Von Waldseite kann der Laubholzmarkt kaum belebt werden.
  Mehr kunden- und verwendugnsspezifische Sortiereung können etwas helfen.

Projektberichte:

http://www.bafu.admin.ch/aktionsplan-holz/index.html?lang=de

http://www.bafu.admin.ch/aktionsplan-holz/index.html?lang=fr

Klimaneutral mit Schweizer Waldprojekt

 

Die im Projekt generierten Zertifikate werden von der Stiftung myclimate zur Kompensation von Emissionen verwendet.

 

 

 

 

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